Mittwoch, 18. Dezember 2013

Leseprobe "Im Wartezimmer zur Hölle"

Guten Abend, meine Damen und Herren!

Heute auf dem Programm: Meine zweite Leseprobe zu meinem neuen Buch "Kurzgeschichten aus Nuun"! Ich wünsche eine gute Unterhaltung!




Im Wartezimmer zur Hölle


Der Schuss hallte durch den Innenhof, dann fiel der Häftling, der gerade ein weiteres Mal auf sein Opfer einstechen wollte, matt auf den Rücken. Etwas Schwarzes rutschte durch die riesige Blutlache vor Markus’ Füße. Als er genauer hinsah, erkannte er, dass es das Herz des Häftlings war, das zuckend die letzten Tropfen Blut ausspuckte. Die Gewehrkugel des Wachpostens hatte es einfach aus seinem Körper gerissen. Damit befolgte dieser eine der wichtigsten Regeln in diesem Gefängnis: keine Toleranz gegenüber Gewalt im Hof.
Ein blechernes Signalhorn ertönte, und aus allen Türen stürmten Wachen herein. Markus und der große Karl neben ihm knieten sich auf den Boden und verschränkten die Arme hinter dem Kopf. Die anderen Häftlinge taten das Gleiche, denn wer stehen blieb, wurde gnadenlos niedergeknüppelt.
Die Wachen rannten zu dem niedergestochenen Häftling, konnten aber nur noch seinen Tod feststellen. Hektisch legten sie den Gefangenen Handschellen an und führten sie in ihre Zellen. Der abendliche Hofgang war beendet und hatte gerade mal zehn Minuten gedauert. Zu wenig, um frische Luft zu schnappen. Als Markus sich auf sein Bett gelegt hatte, schlief er sofort ein.

„Hey, aufwachen!“
Markus drehte sich im Halbschlaf auf die Seite.
„Aufwachen, habe ich gesagt, du verdammter Hurenbock!“, sagte eine dunkle Stimme.
Jetzt schreckte er auf und sah vor seiner Zelle eine dunkle Gestalt. Nach kurzem Blinzeln, was seiner Sehkraft Schärfe verlieh, wunderte er sich über die schwarze Kleidung und zwei runde, undurchsichtige Gläser, die auf den Augen der Wache saßen.
Das Personal schien die Uniform gewechselt zu haben. Auch die Stimme war fremd. Der Mann verschwand und riss die anderen Häftlinge ebenso unfreundlich aus dem Schlaf.

Ein neuer Tag in Tausendbeins Gefängnis begann, welches auch gerne „Yzatas Wartezimmer“ genannt wurde. Wer hier landete, sei der Hölle ganz nahe, hieß es. Ein anderer, älterer Name war „Das Schlangennest“, weil das Gefängnis aus vielen langen und verwinkelten Gängen bestand, die unter der Erde lagen. Früher wurde hier Eisen geschmiedet, gekühlt und gelagert. Aber seitdem der Boden kein Eisenerz mehr hergab, verwahrloste die Anlage immer mehr zu einer rostbraunen, vor Dreck untergehenden Höhle.
Vor wenigen Monaten entdeckte man eine Silberader in den leeren Erdschächten. Die Gefängnisleitung fackelte nicht lange und ließ ihre Häftlinge dort arbeiten, um sich damit die eigenen Taschen zu füllen.

Markus gähnte und stellte seine blanken Füße auf den kalten Steinboden. Er streckte sich, schlurfte zum halbrunden Kupferwaschbecken und putzte sich mit seinem Zeigefinger und einem Spritzer Pfefferminz-Paste die Zähne. Dabei blickte er in die Glasscherbe, die Teil eines Spiegels gewesen war. Ein müdes Augenpaar mit dunklen Ringen starrte ihn an.

Nach dem Zähneputzen wusch er sich die kurzen Haare unter dem Wasserhahn und rubbelte sie mit einem Handtuch trocken. Dann kämmte er sie mit den Fingern nach hinten, was seine hohe Stirn mit den Geheimratsecken betonte. Er zog Unterhemd und Hose aus und zog das Gleiche noch einmal an, nur in der frisch gewaschenen Version, die man ihm gestern gegeben hatte. Langsam wich der Schlaf aus seinen Knochen, und er rieb sich ein letztes Mal über sein durch Akne vernarbtes, Gesicht.
„Kann ich raus?“, rief er durch die Gitterstäbe.
Die Wache war nicht mehr zu sehen.
Von links hörte er Schritte, bis ihn der seltsame Typ, der ihn geweckt hatte, mit einem gewissen Sicherheitsabstand anstarrte.
„Raus? Du spinnst wohl!“
Jetzt erkannte Markus, dass die Wache eine Schweißerbrille aufhatte, die nur die Augen bedeckte. Durch die beiden schwarzen Gläser, die mit einem schmalen Lederband an den Kopf gebunden waren, war nichts zu sehen. Sein Erscheinungsbild war stämmig, er trug feste Stiefel und hatte die Ärmel seiner Uniform hochgekrempelt. Markus betrachtete sein Gesicht. Dreitagebart, breit und kantig. Seit acht Jahren saß Markus hier, aber diesen Typen hatte er noch nie gesehen.
„Morgens ist mir nicht nach Lachen zumute. Ich muss zu meiner Schicht in die Kantine, also lass mich raus!“, sagte Markus und rüttelte an der Zellentür, als könne er sie aus den Angeln reißen.
Verunsichert trat die Wache näher, öffnete die Zelle und zog Markus heraus. Im Gang drückte ihn der Kerl gleich mit dem Gesicht an die unebene und von Rissen durchzogene Backsteinwand. Die Hände zog er ihm grob auf den Rücken. Markus hörte, wie er fluchte, gleich darauf hielt er ihn nur noch mit einer Hand fest.
„Bleib ja so stehen, mein Freund!“, sagte der Mann und es wurde kurz still.
Aus dem Augenwinkel sah Markus, wie sich der Wachmann einen Handschuh überzog. Dann klickten die Schellen um seine Handgelenke und er wurde grob durch den langen Flur in die Kantine geführt.
Dank guter Führung konnte er als Koch arbeiten und sich ein paar Solid dazuverdienen. Die Speisen waren zwar immer gleich, aber dennoch bemühte sich Markus unter Zuhilfenahme der wenigen Gewürze, die er in der Küche fand, den Mahlzeiten jeden Tag eine andere Note zu verleihen.
Als er an seinem Arbeitsplatz angekommen war, zog er die Arbeitskleidung über und begrüßte die anderen, die mit ihm heute die Schicht übernahmen. Klett stand hinter dem Herd und rührte in einem großen Topf, während Vess und Larek Zutaten aus dem Speiseschrank nahmen.
An der Essensausgabe angekommen, fiel ihm auf, dass auch die Wachen in der Kantine neu waren. Sie trugen ebenfalls diese seltsamen Brillen und die schwarzen Uniformen. Ihr Kopf aber war unbedeckt, die Haare waren ungekämmt. Es waren vollkommen fremde Leute.
Larek kam mit einem Korb voller Gewürze aus der Speisekammer und stellte ihn auf den Tisch neben Markus, der die Situation nutzte, sich mit dem Rücken zur Wache drehte und flüsterte: „Neue Wachen. Schon gesehen?“
„Oh ja. Keine Ahnung, was das soll. Vielleicht neuer Besitzer oder so?“
„Hey, ihr da! Keine Unterhaltungen!“
Markus drehte sich um und sah, wie eine Wache auf ihn zukam. Schnell widmete er sich dem Zubereiten der heutigen Mahlzeit. Die Wache musterte ihn noch eine Weile, stellte sich dann aber wieder auf ihren Posten neben der Tür.
Markus gab sich Mühe, doch das heutige Menü sah alles andere als appetitlich aus. Am Erscheinungsbild von Wurzelbrei kann auch der beste Koch nichts ändern.
Minuten später war die Mahlzeit angerichtet, und mit einem lauten Klingeln, das durch die Lautsprecher der gesamten Anlage hallte, strömten die Häftlinge unter Beobachtung weiterer Wachposten in die Kantine.

„Danke!“, sagte ein Insasse mit deutlich ironischem Unterton, als Markus den Brei von seiner Kelle auf dessen Teller plumpsen ließ.
Der große Karl war der Nächste in der Reihe. Seine massige Erscheinung war immer wieder beeindruckend. Er hatte nur eine einzige Hose, die er sich selbst aus zwei anderen zusammengenäht hatte. Sein Hemd hatte keine Ärmel und war eigentlich ein Bettlaken. Die paar Haare, die noch an seinen Schläfen hingen, waren ungewaschen, und sein Schnurrbart wucherte in alle Richtungen.
„Und, wie geht’s?“, fragte er.
„Kann nicht klagen!“, antwortete Markus und klatschte eine große Kelle Brei auf seinen Teller.
„Deine Freunde sind übrigens gleich hier!“, sagte Karl, schaute ihn mit einem Beileidslächeln an und nahm sein Tablett. Damit suchte er sich einen freien Tisch und setzte sich, was immer eine Weile dauerte. Die Stühle und Tische waren angeschraubt, sodass er sie nicht nach hinten schieben konnte. Er musste sich dazwischenquetschen, und wenn er saß, ragte ein dicker Wulst seines Bauches über die Tischkante. Die dummen Sprüche der anderen Inhaftierten waren an der Tagesordnung.
Markus stach ebenfalls aus der Masse der Insassen heraus. Nicht durch sein Äußeres, vielmehr durch sein Verhalten.
Er handelte weder mit Jawa-Staub noch mit Rost, und er war noch nie in irgendwelche Schlägereien oder Bandenbewegungen verwickelt. Das lenkte die Aufmerksamkeit auf ihn. Das Motto der Banden hier drin lautete „Bist du nicht auf unserer Seite, bist du gegen uns!“
Kilred und seine Leute, die sich selbst „Die Silberfäuste“ nannten, ließen nichts unversucht, um ihm das Leben zur Hölle zu machen.
Mit einem Donnern sprangen die Blechflügel der Kantine auf. Kilred marschierte herein und hatte Markus sofort im Blick. Seine beiden Handlanger schlurften ihm hinterher und nahmen sich ein Tablett. Die restlichen sechs Männer der Bande kamen auch dazu.
Markus klatschte den Brei auf ihre Teller und versuchte, möglichst unbeeindruckt zu wirken, als Kilred vor ihm stand, dessen Glatze im Schein der Neonröhren glänzte. Die viel zu kleinen Augen fixierten Markus, der ihm seinen Teller überreichte.
„Bist auf meiner Liste die Nummer eins!“, sagte Kilred, warf ihm einen Luftkuss zu und ging weiter.
Seine Handlanger grinsten nur dümmlich und folgten ihm, als sie ihre Mahlzeit auf den Tellern hatten. Am liebsten hätte Markus ihnen ins Essen gespuckt, aber diese spezielle Beilage gab es gestern schon. Sein Bemühen um Variation war sehr ausgeprägt, weshalb er heute unauffällig eine kleine Dreingabe in ihr Essen mischte, die er hinter dem alten Küchenschrank gefunden hatte.

Markus wusste nicht, was ihm mehr Angst machte: dass Kilred und seine Bande ihn ständig beobachteten oder dass sie bisher noch nichts unternommen hatten und er auf der Hut sein musste.
Sein Plan war, die letzten 59 Tage, die er hier im Gefängnis abzusitzen hatte, möglichst in der Nähe der Wachen zu verbringen. Das verringerte die Wahrscheinlichkeit, von den Mistkerlen überfallen zu werden, und steigerte die Chance, einen Mordversuch zu überleben. Zu den alten Wachen hatte er ein paar gute Beziehungen aufbauen können, aber aus unerfindlichen Gründen waren diese scheinbar über Nacht ausgetauscht worden.

Am Abend ging es zurück in die Zelle.
Der Wärter nahm Markus die Handschellen ab und schob ihn durch die Gittertür, die er wortlos hinter ihm zuknallte und dreimal verschloss.
Ein schmaler, junger Mann, den man an einem Ort wie diesem niemals vermuten würde, saß auf dem zweiten, bis dahin unbenutzten Bett. Er traute sich kaum, Markus’ Blick zu erwidern. Mit seinem glatten Gesicht und der ordentlich sitzenden Frisur auf seinem kleinen Kopf war es schwer, ihm ein Verbrechen zuzutrauen. Diebstahl vielleicht.

„Willkommen im Wartezimmer!“, sagte Markus und legte sich auf die dünne Matratze seines Bettes. Das Gestänge knallte an die Wand und klapperte laut durch den Gang. Aus den anderen Zellen hörte man nur noch leise Gespräche. Schlafenszeit.
„Wartezimmer?“, fragte der Neue.
„Du siehst nicht so aus, als wärst du schon mal im Knast gewesen!“, sagte Markus und drehte den Kopf zur Seite, den er auf seine überkreuzten Arme gelegt hatte.
„Nee, bin das erste Mal hier. War ‘ne dumme Geschichte. Drei Soldaten sind in meine Wohnung gestürmt, haben alles durchwühlt. Meine Frau spielte gerade mit unserem Sohn, als ich ihre Schreie hörte. Bin sofort hingerannt, da standen sie auch schon vor mir. Sie drückten mich weg und rissen meine Schränke auf. Ihre Schreie und die Schreie meines Sohnes … Es war einfach zu viel, und irgendwann donnerte ich einem der Soldaten eine Vase über den Schädel. Und ja, hier bin ich!“
Markus wollte zwar nicht seine ganze Lebensgeschichte hören, aber es tat gut, mal etwas anderes erzählt zu bekommen als den Dienstplan von nächster Woche.
Der Junge sah aus, als hätte er gerade erst die Schule beendet. Grün hinter den Ohren, keine Ahnung, wie die Welt wirklich funktioniert, in der er lebte. Und diese Welt, ob vor oder hinter Gittern, fraß einen auf, wenn man sich nicht an die Regeln hielt. Das hatte Markus am eigenen Leib erfahren müssen.
„Was haben sie in deiner Wohnung gesucht?“
Der Junge rutschte mit seinem dünnen Körper weiter nach hinten, sodass er ganz auf dem Bett saß. Mit dem Rücken lehnte er sich gegen die raue Steinwand. „Einer der Soldaten schrie mich an, wo der Wein sei. Ich trinke aber nur Bier und meine Frau ist seit fünf Jahren trocken. Sie glaubten mir nicht und machten einfach weiter.“
Markus musste grinsen.
„Hatten wohl ungeheuren Durst, die Jungs!“
Der Junge grinste auch, obwohl ihm wahrscheinlich eher zum Heulen zumute war. Eine erste, gute Methode in dieser Welt zu überleben.
„Ich bin Metti, wie ist dein Name?“
„Markus. Ich hoffe, du bist nicht sauer, dass kein Minztäfelchen auf deinem Kopfkissen liegt!“
Metti schaute zur Seite. „Nee, schon okay! Da liegt ja auch kein Kopfkissen!“
Markus griff hinter sich und zog unter seinem ein zweites Kissen hervor. Er hatte es sich von dem anderen Bett genommen, seitdem er alleine in der Zelle sitzen musste.
Metti bedankte sich, legte sich mit dem Rücken aufs Bett und rutschte hin und her.
„Die erste Nacht hier drin ist immer die schlimmste! Bald haben sich deine Knochen an die vorstehenden Sprungfedern gewöhnt!“, sagte Markus und schlief kurz darauf ein.

Am nächsten Morgen saß Markus mit anderen Häftlingen in einem weiß gefliesten Vorraum, mit nichts außer einem grauen Handtuch bekleidet.
Es roch nach Desinfektionsmittel, Seife und faulendem Abwasser.
Metti saß zitternd neben ihm.
Finstere Fleischberge mit Bärten starrten sie an.
„Nächster!“, schrie die Wache aus dem Nebenraum, als einer der Häftlinge aus diesem heraustrat und durch eine Tür in der Dusche verschwand. Markus stand auf und ging zu dem Wachmann, der ihn grinsend begrüßte. Er stellte sich mit dem Gesicht zur Wand auf die Markierung am Boden.
„Bücken! Arschbacken auseinander! Umdrehen! Hoden heben! Handtuch schütteln! Okay, ab unter die Dusche! Nächster!“

Er genoss das kalte Wasser, das aus dem vergilbten Duschkopf auf ihn niederprasselte. Kurz darauf trat Metti unter die Dusche neben ihm und schaute nervös umher.
„Entspann dich!“, flüsterte Markus und rieb sich das Wasser aus den Augen.
Metti machte einen Schritt nach vorne und tippte auf den Seifenspender, der neben den Wasserhähnen angebracht war.
„Kann auch nicht runterfallen!“, sagte Markus und nahm sich grinsend eine Handvoll Seife.
Metti war nicht nach Lachen zumute und fing an, sich hektisch einzuseifen. Überall um ihn herum nackte Ärsche und Pimmel. Die Blicke der muskulösen Häftlinge aber waren wohl das Schlimmste hier drin, gefolgt von dem Zwang, die eigene Intimzone entblößen zu müssen.

Gerade als Markus mit dem Duschen fertig war, kamen Kilred und seine beiden Leibwächter herein. Sie stellten sich weiter hinten unter die Dusche und schienen Markus zu ignorieren, der gerade das Wasser abstellte und sein Gesicht ins Handtuch grub.
„Oh, ein Neuer!“, rief einer von Kilreds Männern.
Kilred selbst stand bereits unter fließendem Wasser und drehte sich jetzt ebenfalls um. Grinsend verließ er die Dusche, packte sein Handtuch und rieb sich damit über das Gesicht. Dann legte er es sich über seine breiten Schultern und schlenderte an Markus vorbei.
„Hübscher Hintern!“, sagte er und blieb genau hinter Metti stehen.
Dieser hatte gerade den Kopf voller Seife und scheinbar auch welche im Auge, denn er blinzelte nur. Ratlos stand er da, bis er ein zitterndes „Danke!“ hervorbrachte. Er drehte sich wieder um und versuchte, den muskelbepackten Stier zu ignorieren.
Kilred spitzte die Lippen und pfiff. Seine Helfer kamen angedackelt und grinsten. Weitere Muskelberge türmten sich vor Markus und Metti auf, während die anderen Insassen die Dusche verließen. Selbst diejenigen, die gerade erst reingekommen waren, gingen wieder, denn sie wussten, was gleich passieren würde.
Markus wusste es auch, aber er blieb stehen.
Kilred gab ein Handzeichen, damit einer seiner Männer zu Markus ging und ihn festhielt.
Der Bandenchef griff sich Metti und schlug seinen Kopf gegen den Seifenspender, der zerbrach und die Seife auf dem Boden verteilte. Auf dem nassen Boden liegend bekam er noch einmal Kilreds Faust ins Kreuz. Die weißen Fliesen warfen seinen schmerzerfüllten Schrei mit einem hallenden Unterton zurück. Alles, was die Wache sah, als sie durch die Tür in die Dusche hereinstürmte, war Markus, der sich losriss und Kilred mit Anlauf die Faust ins Gesicht donnerte.

Ende der Leseprobe!


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