Donnerstag, 10. April 2014

Wahnsinn? - Self-Publishing, das sein Geld wert ist

Ja, man könnte mich wirklich für wahnsinnig erklären. Warum? Weil ich Geld in die Veröffentlichung meiner Bücher stecke, und das auch nicht zu knapp!





Zum Beispiel habe ich für die Veröffentlichung meines zweiten Bandes "Kurzgeschichten aus Nuun" rund 600 Euro ausgegeben. Wofür? Natürlich nur für die wichtigsten Dinge:
- Professionelles Korrektorat
- Ansprechendes Buchcover
- Druckausgaben des Buches, zum Verschenken (Rezensionsexemeplare usw., die wiederum auf mich und meine Arbeit aufmerksam machen sollen)





Wisst ihr, was ich Wahnsinn finde? Unfertige Arbeit verkaufen zu wollen, und sich dann noch über schlechte Rezensionen der Leser zu wundern. Das ist Pfuscherei. Ich könne es nicht nicht besser ausdrücken als Matthias Czarnetzki in diesem Blogbeitrag, weshalb ich ihn hier zitieren möchte:
"Du willst, das Leser Geld für deine Bücher ausgeben? Dann gib ihnen ein Buch, dass dieses Geld auch wert ist!
Denn ansonsten bist du nichts anderes als ein Automechaniker, der die Roststellen in der Karosserie bloß überpinselt, ein Klempner, der die Rohre mit Panzertape abklebt und sich das Schweißen spart oder ein Maler, der die Farbe so sehr verdünnt, dass nach dem Trocknen der alte Anstrich wieder durchkommt. Mit anderen Worten: ein Pfuscher: Würdest du so einen Handwerker wieder beauftragen? Bestimmt nicht! Mehr noch: du würdest auch andere vor ihm warnen." ~ Zitat Ende.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, außer vielleicht:










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